Infos über Geschichte:

Die Geschichten die hier erzählt werden, stammen von Frauen & Männern die diese so 1:1 erlebt haben wie hier beschrieben. 

Die Geschichten sind für Menschen bestimmt die durch Geschichten anderer profitieren möchten. 

Profitieren im Sinne von Erfahrungen von anderen in Erfahrung bringen, positives und negatives daraus erkennen und für seine eigene Geschichte verwenden um mit mehr Wissen, gestärkt in die eigene Geschichte einzutauchen. 

Geschichte 4:

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Geschichte 5:

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Geschichte 6:

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Geschichte 7:

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Geschichte 1:

Die Geschichte einer jungen Frau, die Aufgrund Steislage einen geplanten Kaiserschnitt benötigte. 

4 Wochen vor dem geplanten Kaiserschnitt Termin wante isch die Frau an Ihren Gynäkologen, da sie das Gefühl hatte das irgend was mit ihrem Baby nicht stimmte. 

Aufgrund deren Gefühl wurden weitere Untersuchungen getätigt vorauf der Gynäkolge ohne weiteren Befund aber aufgrund des unguten Gefühls der Frau entschied den Sectio Termin um eine Woche vor zu verschieben.

Der Tag des Kaiserschnittes:

Die Op (Sectio Caesare) verlief für die Mutter bis zum Zeitpunkt der Trennung Mutter Kind (Nabelschnurr Trennung) optimal. 

Direkt nach Trennung der Nabelschnurr konnte die Mutter nur ein kurzer lauter Schrei Ihres Babys hören, sah es kurz von der Seite neben sich, immer bläulicher verfärbt. 

Die Hebamme eilte gleich mit dem Baby zu den Neonatologen, diese fingen gleich mit der Reanimation an. 

Der Mutter wurde auf dem Op Tisch mitgeteilt, dass Sie ihr Kind in die nächst mögliche Kinder Klinik verlegen müssen. 

Dies wurde dann mit der Babyambulanz auch umgesetzt. 

3 Stunden nach der Geburt, dann der Anruf an die Mutter der Vater müsse schnellst möglich nach kommen, da es um das Leben des Babys nicht gut stände. 

Der Vater ging in Begleitung einer sehr engagierten Pfelgefachfrau ins Kinderspital, in dem Moment als er die Neonatologie betrat, verstarb das Baby. 

Die Mutter durch den Eingriff in einem anderem Spital ans Bett "gefesselt" erhielt durch ihren Gynäkologen persönlich überbracht die Mitteilung, dass ihr Baby verstorben sei. 

Was die Frau in diesem Moment verspürte:

Eine unglaubliche leere, ein Gefühl tief runter zu stützen und gleichzeitig das Gefühl das es nicht wahr sein kann. 

Trännen flossen, Gedanken kreisten, sie wollte nur eins, ihr Kind bei sich haben auch wenn es nicht mehr lebte. 

Sie wusste wenn Sie nicht in dieser Form abschiednnehmen konnte, werde Sie es nie realisieren, Begreifen, verstehen und das ganze verarbeiten können. 

X Anrufe erhielt sie aus dem Spital wo ihr Kind verstorben war, unmittelbar nach dem Tod ihres Babys. 

Die Ärzte wollten eine Opduktion an Ihrem Baby durchführen, um für die Wissenschaft mehr Erkenntnisse zu gewinnen. 

Die Diagnose Stand aber: Transposition der grossen Gefässe

Die Ärzte wollten nicht lockerlassen, die Mutter wollte dies aber nicht, Sie wollte ihr Kind "unversehrt" bei sich haben um Abschied zu nehmen. 

Die Pfelgefachfrau setze sich vor Ort mit dem Vater ein, dass das Kind zurück zur Mutter kam, was nach langem hin und her auch erreicht wurde. 

Die Mutter und der Vater des verstorbenen Babys konnten so im Spital unter Betreuung  von Fachkräften die Verarbeitung beginnen. 

Sie erhilten ins Krankenzimmer gelifert einen Baby Holzsarg, diesen bemalten Sie mit Farbe die die Grossmutter mit brachte. 

Sie setzen sich über 72 Std. mit der Situation auseinander und entschieden, dass Baby im Sarg mit nach Hause zu nehmen um dort bis zur Erdbestatung weiter Abschied nehmen zu können. 

Auch hier mussten Sie sich wieder durchboxen damit dniemand im Weg stand. 

Doch sie liessen sich nicht beirren. 

Zuhause legten Sie das Baby zum Abschied und zur Verarbeitung noch in die Wiege, zündeten daneben eine orange Kerze an, viele Trännen flossen, viele Gespräche mit der Pfelgefachfrau fanden statt. 

Die Erdbestatung zum Abschluss, war wie man es vermuten kann, sehr emotional, die Mutter und der Vater liessen den Sarg selbst ins Grab ab. 

Die Geschichte, das Erlebte, dieser Mutter soll aufzeigen, dass das Bauch Gefühl immer ernstgenommen werden sollte, es kein zuviel darauf achten gibt, nur ein zuwenig. 

Das wir viele Möglichkeiten haben um Dinge ein oder auszuschliessen, wir aber nicht vergessen dürfen das wir alles nur Menschen sind und wir nicht alles Steuern oder Probleme nicht immer beheben können. 

Ebenfalls auch Medizinischeprobleme, sind nicht immer ersichtlich, trotz X Untersuchungen kann was übersehen oder nicht gesehen werden. 

Trotz X medizinischen Möglichkeiten ist es eine Tatsache das zum Leben auch der Tod gehört und beides nahe beieinander liegt und wir nicht immer jedes Leben Retten können, trotz hochstehender Medizin. 

Es zeigt aber auch das es ungemein wichtig ist, sich für sich und andere einzusetzen, dass diese so wie sie es für richtig empfinden, trauern, verarbeiten und Abschied nehmen können. 

Wird dies verhindert, behindert man die Heilung der Psyche der Hinterbliebenen. 

Einsetzen, Einstehen heisst: sich dafür einzusetzen zum Ziel des gewünschten zu kommen, energisch zu sein, sich nicht irritieren oder einschüchtern lassen, und oftmals braucht es hierfür Fachpersonen die einem dabei helfen sich durch zu Boxen.

Die Geschichte stammt aus dem Jahr 2009 von M. R. 

Geschichte M. R. :

"Wen die Wiege leer bleibt":

Die Geschichte einer jungen Frau, die Aufgrund Steislage einen geplanten Kaiserschnitt benötigte. 

4 Wochen vor dem geplanten Kaiserschnitt Termin wante isch die Frau an Ihren Gynäkologen, da sie das Gefühl hatte das irgend was mit ihrem Baby nicht stimmte. 

Aufgrund deren Gefühl wurden weitere Untersuchungen getätigt vorauf der Gynäkolge ohne weiteren Befund aber aufgrund des unguten Gefühls der Frau entschied den Sectio Termin um eine Woche vor zu verschieben.

Der Tag des Kaiserschnittes:

Die Op (Sectio Caesare) verlief für die Mutter bis zum Zeitpunkt der Trennung Mutter Kind (Nabelschnurr Trennung) optimal. 

Direkt nach Trennung der Nabelschnurr konnte die Mutter nur ein kurzer lauter Schrei Ihres Babys hören, sah es kurz von der Seite neben sich, immer bläulicher verfärbt. 

Die Hebamme eilte gleich mit dem Baby zu den Neonatologen, diese fingen gleich mit der Reanimation an. 

Der Mutter wurde auf dem Op Tisch mitgeteilt, dass Sie ihr Kind in die nächst mögliche Kinder Klinik verlegen müssen. 

Dies wurde dann mit der Babyambulanz auch umgesetzt. 

3 Stunden nach der Geburt, dann der Anruf an die Mutter der Vater müsse schnellst möglich nach kommen, da es um das Leben des Babys nicht gut stände. 

Der Vater ging in Begleitung einer sehr engagierten Pfelgefachfrau ins Kinderspital, in dem Moment als er die Neonatologie betrat, verstarb das Baby. 

Die Mutter durch den Eingriff in einem anderem Spital ans Bett "gefesselt" erhielt durch ihren Gynäkologen persönlich überbracht die Mitteilung, dass ihr Baby verstorben sei. 

Was die Frau in diesem Moment verspürte:

Eine unglaubliche leere, ein Gefühl tief runter zu stützen und gleichzeitig das Gefühl das es nicht wahr sein kann. 

Trännen flossen, Gedanken kreisten, sie wollte nur eins, ihr Kind bei sich haben auch wenn es nicht mehr lebte. 

Sie wusste wenn Sie nicht in dieser Form abschiednnehmen konnte, werde Sie es nie realisieren, Begreifen, verstehen und das ganze verarbeiten können. 

X Anrufe erhielt sie aus dem Spital wo ihr Kind verstorben war, unmittelbar nach dem Tod ihres Babys. 

Die Ärzte wollten eine Opduktion an Ihrem Baby durchführen, um für die Wissenschaft mehr Erkenntnisse zu gewinnen. 

Die Diagnose Stand aber: Transposition der grossen Gefässe

Die Ärzte wollten nicht lockerlassen, die Mutter wollte dies aber nicht, Sie wollte ihr Kind "unversehrt" bei sich haben um Abschied zu nehmen. 

Die Pfelgefachfrau setze sich vor Ort mit dem Vater ein, dass das Kind zurück zur Mutter kam, was nach langem hin und her auch erreicht wurde. 

Die Mutter und der Vater des verstorbenen Babys konnten so im Spital unter Betreuung  von Fachkräften die Verarbeitung beginnen. 

Sie erhilten ins Krankenzimmer gelifert einen Baby Holzsarg, diesen bemalten Sie mit Farbe die die Grossmutter mit brachte. 

Sie setzen sich über 72 Std. mit der Situation auseinander und entschieden, dass Baby im Sarg mit nach Hause zu nehmen um dort bis zur Erdbestatung weiter Abschied nehmen zu können. 

Auch hier mussten Sie sich wieder durchboxen damit dniemand im Weg stand. 

Doch sie liessen sich nicht beirren. 

Zuhause legten Sie das Baby zum Abschied und zur Verarbeitung noch in die Wiege, zündeten daneben eine orange Kerze an, viele Trännen flossen, viele Gespräche mit der Pfelgefachfrau fanden statt. 

Die Erdbestatung zum Abschluss, war wie man es vermuten kann, sehr emotional, die Mutter und der Vater liessen den Sarg selbst ins Grab ab. 

Die Geschichte, das Erlebte, dieser Mutter soll aufzeigen, dass das Bauch Gefühl immer ernstgenommen werden sollte, es kein zuviel darauf achten gibt, nur ein zuwenig. 

Das wir viele Möglichkeiten haben um Dinge ein oder auszuschliessen, wir aber nicht vergessen dürfen das wir alles nur Menschen sind und wir nicht alles Steuern oder Probleme nicht immer beheben können. 

Ebenfalls auch Medizinischeprobleme, sind nicht immer ersichtlich, trotz X Untersuchungen kann was übersehen oder nicht gesehen werden. 

Trotz X medizinischen Möglichkeiten ist es eine Tatsache das zum Leben auch der Tod gehört und beides nahe beieinander liegt und wir nicht immer jedes Leben Retten können, trotz hochstehender Medizin. 

Es zeigt aber auch das es ungemein wichtig ist, sich für sich und andere einzusetzen, dass diese so wie sie es für richtig empfinden, trauern, verarbeiten und Abschied nehmen können. 

Wird dies verhindert, behindert man die Heilung der Psyche der Hinterbliebenen. 

Einsetzen, Einstehen heisst: sich dafür einzusetzen zum Ziel des gewünschten zu kommen, energisch zu sein, sich nicht irritieren oder einschüchtern lassen, und oftmals braucht es hierfür Fachpersonen die einem dabei helfen sich durch zu Boxen.

Die Geschichte stammt aus dem Jahr 2009

Geschichte 2:

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Geschichte 3:

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Feedback Klienten/Kunden:

Referenzen meiner Klienten/Kunden:

Feedback Andrea:

07. 06. 2017

Die Kurse sind sehr spannend geführt. MN lernt vieles, auch in dem man selber ausprobieren und üben kann. 

Auch das Angebot der Klientenzentriertentherapie, insbesondere der Bachblütentherapie ist sehr empfehlenswert, wenn man einen natürlichen Weg sucht, um das innere gleichgewicht wieder zu finden. 

Durch gute Gespräche und eine darauf abgestimmte Mischung mit Bachblüten  steht dem eigenen wohlbefinden und der Gesundheit nichts mehr im Wege.

Einen grossen Dank an Michèle für deine unermüdliche, herzliche und hochwertige Arbeit. 

Feedback Manuela:

07.08.2017

Der Kurs, Erste Hilfe bei Kleinkinder war super. Die Atmosphäre war locker und es war genügend Platz für Erfahrungen und Fragen. Alle Fragen wurden mit Fachwissen und trotzdem sehr verständlich beantwortet. 
Die Tipps und Hinweise schätze ich sehr. 

Die darauf folgend besuchte klientenzentrierte Therapie die ich über eine längere Zeit in Anspruch genommen habe um erlentes zu verarbeiten und meine Psyche zu festigten. Hat mich mit einem strahlende Lächeln vorwärtsgebracht. 
Michèle und ihre Leistungen zeichnen sich darin aus das Sie ohne Vorbehalt mit viel Emphatie dem Patienten gegenüber steht. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Fachwissen war und ist sie eine enorme Bereicherung für mich und mein Leben. 

Feedback Michèle:

09.11.2018

Ich durfte die Leistung der Krisenintervention und Wochenbettbetreuung bei meiner Namenschwester Michèle in Anspruch nehmen. 

Nach einer Risiko Schwangerschaft mit Komplikationen von mir als Mutter und Komplikationen bei unserem Kind, wurde ich telefonisch wie auch mit persönlichen Besuchen durch Michèle bei uns im Spital optimal betreut und gestärkt. 

Nachträglich haben wir die ganze Geschichte reflektiert und in einem engen Setting aufgearbeitet.

100% zum weiterempfehlen. 

Feedback Theo:

06.05.2019

Sehr professioneller und zudem sympathischer Kursablauf (Erste Hilfe bei Babys und Kindern) kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen und würde ich so jederzeit wieder besuchen. 

Aus einer Notfallsituation hinaus haben wir nach Spital Aufenthalt unserer Tochter, nebst der Schulung die Klientenzentrierte Therapie und Beratung zur Verarbeitung des erlebten in Anspruch genommen. 

Fachkundig und zielorientiert hat Michèle uns in dem Setting betreut und erfolgreich das Erlebte aufgearbeitet. 

Danke Michèle. 

Feedback Karin:

19.11.2020
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Feedback Tina:

27.04.2021

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Feedback 7:

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